Psychotherapie

PsychotherapieImmer mehr Menschen scheinen mit alltäglichen Anforderungen nicht mehr zurechtzukommen.

Verschiedene Statistiken zeigen, dass die Anzahl derer, die psychisch überlastet sind und dringend Hilfe benötigen, stetig zunimmt.

Die Folge: Lange Wartezeiten in klassischen Psychotherapiepraxen (bis zu einem halben Jahr und länger).

Viele dieser Menschen sind trotzdem nicht im volkstümlichen Sinne „psychisch krank“.

Sie brauchen einfach nur kurzfristig psychologische Unterstützung.

Die Rolle des Umfeldes

Auch die fehlende Akzeptanz der Umgebung kann die Belastung der Betroffenen manchmal noch verstärken.

Wer lässt sich schon gern als „psychisch gestört“, „verrückt“ oder ähnlich abwertend verurteilen, nur weil er oder sie mal kurzfristig psychologische Unterstützung benötigt?

Niemand.

Genau hier setze ich mit meiner Kurzzeittherapie an.

Diese soll meinen Klienten helfen, sich möglichst schnell wieder mit ihren Stärken zu verbinden, damit sie wieder leichter durch’s Leben gehen können.

Ihr Problem betrachten wir natürlich immer, ABER auch nur so weit, wie wir es zur Lösung brauchen. Das unterscheidet meinen Ansatz im Wesentlichen von dem vieler Kollegen.

Meiner Erfahrung nach benötigen viele Menschen oftmals nur jemanden, der einen Blick von außen auf ihre Situation wirft.

Ihnen durch ein paar gezielte Fragen einen neuen Impuls gibt.

Jemanden, der schädigende (Denk-)Routinen in Frage stellt, und einem hilft, über den klassischen Tellerrand hinauszuschauen.

„Verrückte“ Klienten

Schon häufiger hatte ich Menschen in meiner Praxis, die der Meinung waren, mit ihnen würde etwas nicht stimmen.

Oder dass sie nicht richtig „ticken“ würden (O-Ton von Klienten).

Tatsächlich hat sich bisher irgendwie immer herausgestellt, dass sie alle durchweg „vollkommen in Ordnung“ waren.

Sie mussten sich einfach nur mal jemandem außerhalb ihres gewohnten Umfeldes anvertrauen, der sie kurzfristig unterstützt.

Nach ein paar Terminen kommen viele meiner Klienten auch wieder sehr gut allein zurecht (diejenigen, die längerfristige oder ganz spezielle Hilfe benötigen, schicke ich in der Regel zu einem Kollegen/einer Kollegin).

Können Sie und ich erfolgreich zusammenarbeiten?

Mehr erreichen

Die psychologische Forschung hat festgestellt, dass für eine erfolgreiche therapeutische Behandlung nicht die Methode ausschlaggebend ist, sondern die Beziehung zwischen Klient und Therapeut.

Da mir äußerst wichtig ist, dass Sie den größtmöglichen Nutzen aus unserer Zusammenarbeit ziehen können, dient das Erstgespräch gleich mehreren Zwecken:

  1. Sie erläutern mir Ihr Anliegen.
  2. Ich überprüfe für mich, ob ich Ihnen bei Ihrem Anliegen weiterhelfen kann.
  3. Wir prüfen beide – jeder für sich -, ob die „Chemie“ zwischen uns stimmt, und ob wir uns eine Zusammenarbeit vorstellen können.

Gerade der letzte Punkt ist nicht zu unterschätzen.

Denn nur wenn wir uns beide miteinander wohlfühlen, können wir gut und auch erfolgreich zusammenarbeiten.

Patient vs. Klient

Im Rahmen von Psychotherapie werden hilfesuchende Menschen oftmals als Patienten statt als Klienten bezeichnet.

Warum ich das anders mache?

Für mich drückt das Wort „Patient/in“ ein Gefälle aus, in dem Sinne, dass der Therapeut mehr weiß als der Mensch, der zu ihm kommt. Das sehe ich jedoch nicht so.

Meine Klienten sind die Experten für ihr Anliegen.

Meine Aufgabe im therapeutischen Prozess sehe ich darin, Sie zu unterstützen, wieder in Kontakt mit Ihren Ressourcen, Gefühlen und Bedürfnissen zu kommen und selbst die für Sie passende Lösung zu finden.

Dabei wende ich verschiedene, auf das jeweilige Thema zugeschnittene Techniken an, die Ihnen Impulse geben und Erkenntnisprozesse in Gang setzen.

Denn diese sind es letztendlich, die Ihnen helfen

  • sich selbst zu helfen,
  • sich zu entwickeln und
  • Dinge in Ihrem Leben zu verändern,

damit Sie ein glückliches und freudvolles Leben führen können – so wie Sie es sich wünschen.

Wie ich arbeite

Meine vorrangige Methode ist das neuro-linguistische Programmieren, kurz NLP.

Es ist eine hochwirksame Methode, um in relativ kurzer Zeit sehr gute Ergebnisse herbeizuführen, und fällt für mich daher in die Kategorie der modernen Kurzzeittherapien.

NLP geht – kurz gesagt – davon aus, dass unsere Sprache und Kommunikation unser Denken und Handeln beeinflussen.

Die Veränderungsprozesse, die dabei anhand verschiedenster Techniken im Gehirn (= neuro) mittels Sprache (= linguistisch) in Gang gesetzt werden, können systematisch im Sinne des Klienten beeinflusst werden (= programmieren).

Diese Methode entspricht im weiteren Sinne einem verhaltenstherapeutischen Ansatz.

Abrechnung meiner Leistungen

Bei meiner Praxis handelt es sich um eine ausschließliche Bestellpraxis für Privatzahler, d.h. sämtliche in Anspruch genommene Termine sind von Ihnen – entweder bar oder per Überweisung – zu bezahlen. (Hier erfahren Sie mehr zum Thema Kosten.)

Nach dem Sozialgesetzbuch (SGB) werden die Kosten von Behandlungen durch eine Heilpraktikerin auf dem Gebiet der Psychotherapie nicht von den gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) erstattet.

Private Krankenversicherungen (PKV) erstatten unter Umständen die Kosten der Behandlung durch einen Heilpraktiker für Psychotherapie.

Es obliegt jedoch Ihnen zu klären, ob und wenn ja unter welchen Voraussetzungen die Leistungen einer Heilpraktikerin für Psychotherapie von Ihrer privaten Krankenversicherung übernommen werden.

Bitte haben Sie Verständnis, dass ich diese Aufgabe nicht für Sie übernehmen kann.

Bedenken Sie dabei, dass Sie auch bei einer anteiligen Übernahme der Kosten einen Eintrag bei Ihrer Krankenkasse erhalten.