Man löst keine Probleme, indem man sie auf Eis legt.

Haben Sie Probleme? Eins, zwei? Vielleicht sogar drei?

Willkommen im Club! Damit sind Sie nicht alleine!

Probleme sind aber an sich „nicht das Problem“. Ein Problem wird erst wirklich zu einem, wenn Sie es nicht angehen. Wenn Sie nicht mit jemandem darüber sprechen, sondern es für sich behalten.

Denn das Gute an einem Problem ist: Dahinter steckt auch immer eine Lösung.

Mindestens eine. Oft sogar mehrere.

Vielleicht können Sie sie sehen, vielleicht aber auch nicht.

Wenn Sie keine Lösung sehen, macht das auch nichts. Dann suchen Sie sich jemanden, der Ihnen hilft, eine für Sie passende Lösung zu finden. Ihnen hilft, eine andere Perspektive einzunehmen.

Denn manchmal reicht schon allein das: Ein anderer Blickwinkel und aus einem Problem wird im Handumdrehen eine Lösung!

Vielleicht sprechen momentan aber auch zu viele Gründe dagegen, weshalb Sie sich nicht mit diesem Problem X auseinandersetzen. Warum Sie nicht ernsthaft nach einer Lösung dafür suchen.

Denn wir alle haben – oder besser finden – unsere Gründe, warum etwas nicht geht, warum wir etwas nicht machen, etwas nicht angehen.

Damit kann man sein ganzes Leben verbringen: Sich selbst immer wieder Geschichten ausdenken und erzählen, warum man nichts daran ändern kann. Was alles dagegen spricht. Oder – mein Favorit! – die anderen ja Schuld daran sind.

Aber wissen Sie was: Es liegt nicht an den anderen. Denn wenn Sie ein Problem mit irgendetwas haben, liegt es an IHNEN, eine Lösung zu suchen. Eine, die zu Ihnen und Ihren Bedürfnissen passt.

Es ist egal, was Sie bisher erlebt haben – oder gut oder schlecht. Sie gestalten Ihr Leben und Ihre Zukunft immer aus der Gegenwart heraus. Egal, wie negativ Ihr Denken vielleicht gestern war – Sie können es heute ändern, was sich direkt auf das Morgen auswirken wird.

Aber das wichtigste ist und bleibt: Sie müssen anfangen, etwas zu tun. Sich in Bewegung setzen.

Ich behaupte: Die wenigsten WIRKLICHEN Probleme lösen sich von alleine in Luft auf.

Wenn Sie sich nur hinstellen, nörgeln, wie blöd alles ist, und die anderen, Ihre Kindheit oder was auch immer Schuld an Ihrer Situation ist, ändert sich nichts in Ihrem Leben (außer vielleicht, dass Sie irgendwann ganz alleine dastehen).

Sie sind der Regisseur in dem Film, den Sie Ihr Leben nennen. Gestalten Sie es daher so, wie Sie es wollen, wie es Ihren Wünschen und Bedürfnissen entspricht.

Das Bewältigen von Problemen gehört aber immer wieder dazu – daran wachsen und reifen wir. Gelangen wir zur nächsthöheren Ebene.

Sie müssen das aber natürlich auch nicht tun… Es ist Ihre Entscheidung.

Ich glaube aber, dass Sie unter Umständen einen sehr hohen Preis für dieses Nichtstun bezahlen.

Denn irgendwann könnten Sie vielleicht feststellen, dass Sie viel zu viel Zeit mit den falschen Dingen, den falschen Menschen in der falschen Umgebung zugebracht haben.

Weil Sie sich – aus welchen Gründen auch immer – nicht mit sich selbst und Ihren Themen auseinandergesetzt haben. Weil Sie Probleme auf die lange Bank geschoben haben statt sie anzugehen.

Daher frage ich Sie: Sind Sie lieber ein Opfer? Oder doch lieber ein Macher? Ein bewusster Gestalter Ihres Lebens?

Klar dürfen Sie sich auch mal in der Opferrolle suhlen.

Wir alle brauchen das von Zeit zu Zeit… Aber tun Sie sich selbst einen Gefallen und machen Sie das nur eine Zeit lang statt dauerhaft daran festzuhalten.

Bemitleiden Sie sich selbst. Seien Sie traurig über verpasste Chancen, verlorene Beziehungen. Tauchen Sie tief ein in Ihren Schmerz und gehen Sie durch ihn hindurch… Aber dann übernehmen Sie wieder die Verantwortung für sich und Ihr Leben. Setzen Sie sich mit dem, was Sie beschäftigt oder sich vielleicht wie ein unschöner roter Faden durch Ihr Leben zieht, auseinander.

Vielleicht ist die Lösung Ihres Themas einfach herbeizuführen. Vielleicht nur mit viel Aufwand.

Sie müssen das auch nicht alleine machen, wenn es Ihnen schwer fällt. Oder Sie das Gefühl haben, Sie sind der Sache nicht gewachsen. Bei manchen Themen ist es nicht nur hilfreich, sondern vielleicht sogar besser, jemanden an seiner Seite zu haben.

Suchen Sie sich daher einen Verbündeten. Einen guten Freund. Einen guten Mentor.

Jemanden, der auch mal Tacheles mit Ihnen redet, und Sie nicht immer nur in Watte packt. Der Ihnen auch mal die ungeschminkte Wahrheit sagt – nicht, weil er Ihnen wehtun, sondern weil er Sie weiterbringen will.

Aber kommen Sie ins Handeln! Wenn Sie nichts tun, kann sich auch nichts verändern. Werden unbefriedigende Situationen nicht besser. Werden unglückliche Beziehungen nicht besser.

Sie haben nur dieses eine Leben. Daher gestalten Sie es. Aktiv. Bewusst.

Machen Sie sich selbst glücklich und Sie werden sehen wie dieses Glück, diese Liebe und Freude sich auf alle anderen Ebenen in Ihrem Leben auswirken werden.

Schieben Sie daher nichts vor sich her, was Sie bedrückt oder einschränkt. Es gibt für alles eine Lösung – machen Sie sich auf die Suche nach ihr. Jetzt!

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